Besuch der Landesausstellung im Altes Schloss von Stuttgart mit Führung am 03.12.2022

Sonderausstellung „Berauschend. 10.000 Jahre Bier und Wein“, Besuch der Landesausstellung im Altes Schloss von Stuttgart mit Führung
am Samstag, 03.12.2022

Seit 10.000 Jahren werden Bier und Wein hergestellt und konsumiert. Damals wie heute ist das Trinken alkoholischer Getränke in vielen Kulturen verwurzelt.

Die kulturhistorische Ausstellung „Berauschend – 10.000 Jahre Bier und Wein“ spannt einen weiten Bogen von der Steinzeit bis in die Gegenwart. Sie veranschaulicht anhand von ca. 250 Objekten, welche lange Geschichte der Konsum von alkoholischen Getränken in unserem Kulturraum hat und wie stark er bis heute in unserem alltäglichen Leben verankert ist.

Kosten: 12.-€

Verbindliche Anmeldung bei Georg Siegert, Tel.: 07152 3353881, E-Mail: g.siegert@web.de

Anmeldeschluss: 30.11.2022.

Wir treffen uns am Samstag, 03.12.2022 um 12:30 Uhr im Kassenbereich des Alten Schlosses.

Führung durch die Ausstellung „Stuttgarter Stadtgeschichten“ im StadtPalais am 12.11.2022

Der Höfinger Heimat und Kulturverein lädt ein zu einer Führung durch die ständige Ausstellung „Stuttgarter Stadtgeschichten“ im StadtPalais – Museum für Stuttgart.

Termin ist Samstag, der 12. November 2022 um 15:00 Uhr

Das Stadtpalais – Museum für Stuttgart ist im ehemaligen Wilhelmspalais am Charlottenplatz in Stuttgart untergebracht. Es beleuchtet die Stadtgeschichte und möchte einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft der Stadt Stuttgart leisten.

Neben Sonderausstellungen und Aktionen gibt es im ersten Stock die ständige Ausstellung „Stuttgarter Stadtgeschichten“, in der die Geschichte Stuttgarts seit dem Ende des 18. Jahrhunderts erzählt wird.

Der geführte Rundgang beginnt am großen, multimedialen Stadtmodell, danach gibt es vielfältige Schaukästen, Medientische, Modelle, Objekte und Hörbeispiele zu entdecken.

Nach der Führung (Dauer 1 Stunde) ist ein gemütlicher Ausklang im Kaffee des StadtPalais geplant.

Abfahrt S-Bahn-Station Höfingen am Samstag 12.11.22 um 14:06 Uhr

Teilnehmer/innen, die getrennt anreisen: Treffpunkt 14:45 Uhr im StadtPalais.

Anmeldung und weitere Fragen bitte an:

Monika Hübschmann-Stocker Tel: 07152-23541 oder Mail: info@huebschmann-stocker.de
Die Führung kostet 5,- €, die Ausstellung selbst ist kostenlos.

Weitere Information erhalten Sie unter: https://www.stadtpalais-stuttgart.de/

StadtPalais – Museum für Stuttgart  Adresse: Konrad-Adenauer-Straße 2 in 70173 Stuttgart

Vortrag mit Bernd Mantwill „Sankt Gallen und das Appenzeller Land“ am 30.09.2022

Bernd Mantwill – Multivisionsvortrag

Am Freitag, 30.09.2022 um 20 Uhr hält unser Höfinger Weltreisender Bernd Mantwill einen Vortrag im Katholischen Gemeindehaus:

„Sankt Gallen und das Appenzeller Land“

SANKT GALLEN: Rapperswil – St. Gallen

APPENZELL-INNERRHODEN: – Appenzell

APPENZELL-AUSSERRHODEN: Schwägalp – Rhein-Tal: Werdenberg – Sargans – Walen-See

Rapperswil am Zürichsee ist das erste Ziel der Reise. Von hier geht es weiter in die Kantons-Hauptstadt St. Gallen. Hier lebte 612 der irische Mönch Gallus in einer einfachen Zelle. Später entwickelte sich St. Gallen zu einer der wichtigsten Kultstätten des Abend-Landes. Nächste Station ist das Appenzeller Land, eine Schweizer Bilderbuch-Landschaft. Die Häuser in der Alt-Stadt von Appenzell haben einmalige Bemalungen und in der Region wird noch altes Brauchtum gepflegt. Eine Seilbahn-Fahrt auf die Ebenalp lässt sich mit einer schönen Wanderung zur Gasstätte Äscher verbinden. Die letzten Etappen der Reise sind das Bilderbuch-Städtchen Werdenberg, Sargans und der Walen-See.

Während seiner Reisen hat er seine zahlreichen Eindrücke professionell mit der Kamera festgehalten und in Diavorträgen erzählt Bernd Mantwill eindrucksvoll über Geschichte und Kultur, Flora und Fauna sowie die sonstigen Besonderheiten des jeweiligen Landes oder einer Region.

Eintritt 10.- Euro an der Abendkasse.

Veranstalter: Höfinger Heimat- und Kulturverein.
Veranstaltungsort: Katholisches Gemeindehaus, Birkenweg 6, 71229 Leonberg-Höfingen.

Besuch der großen Landesausstellung Baden-Württemberg im Schloss Rosenstein am 09.04.2022

Besuch der großen Landesausstellung Baden-Württemberg

„Anthropozän – Zeitalter? Zeitenwende? Zukunft?“

im Schloss Rosenstein mit Führung am Samstag, 09.04.2022.

Keine andere Spezies prägt den Planeten Erde so wie der Mensch. Wir haben alle Bereiche zwischen Erdkruste und Atmosphäre weitreichend verändert – und sind damit zur Naturgewalt geworden. Unser immenser Einfluss auf Flora und Fauna, auf Erde, Wasser und Luft ist Teil der täglichen Berichterstattung und wirft Fragen nach der Zukunft der Menschheit auf.

Vor diesem Hintergrund hat eine internationale Kommission von Wissenschaftler*innen den Beginn eines neuen Erdzeitalters, des Anthropozäns, ausgerufen.

Die Große Landesausstellung 2021 im Naturkundemuseum Stuttgart widmet sich diesem – im wahrsten Sinne des Wortes – epochalen Thema. Mehrere interaktiv und lebensnah gestaltete Ausstellungseinheiten beschäftigen sich mit den großen Fragen unserer Zeit:

  1. Wie kam es dazu, dass der Mensch zum weltenprägenden Wesen wurde?
  2. Wie haben wir den Planeten Erde bisher verändert?
  3. Und welche Perspektiven gibt es für uns?

Das Naturkundemuseum Stuttgart mit seinen vielfältigen Forschungsprojekten ist prädestiniert für die Beantwortung dieser Fragen aus naturwissenschaftlicher Sicht. Der Blick der Forscher*innen auf die Jetztzeit ist eingebettet in einen Rundgang quer durch das Zeitalter des Menschen – von den frühesten Kulturerscheinungen über den Status quo bis in die ferne Zukunft.

Corona (kann sich noch ändern): es gilt die 3G Regel, die Besucher bringen bitte Test-, Impft- bzw. Genesenennachweis und den Personalausweis mit. Es besteht Maskenpflicht (FFP2).

Kosten: Eintritt 6.-€, / Führung ca. 8.- € (je nach Teilnehmerzahl).

Verbindliche Anmeldung bei Georg Siegert, Tel.: 07152 3353881, E-Mail: g.siegert@web.de

Anmeldeschluss: 07. April 2022.

Wir treffen uns am Samstag, 09.04.2022 um 13:30 Uhr vor dem Schloss Rosenstein.

Unterwegs zu Grenzsteinen und Kleindenkmälern um Höfingen am 27.02.2022

am Sonntag, den 27. Februar 2022 führt Dr. Jost Wendler zu den Grenzsteinen und Kleindenkmälern um Höfingen.

Wegstrecke: ca. 9 km auf zum Teil unbefestigten Wegen. Reine Gehzeit: 2,5 – 3 Std.
Empfohlen wird gutes Schuhwerk und Regenschutz.
Die Wanderung wird nach den dann gültigen Coronaregeln durchgeführt!
Bringen Sie in jedem Fall Impfnachweise, Personalausweis und FFP2 Maske mit!
Kommen Sie bitte nur, wenn Sie keine Symptome haben!

Treffpunkt: Alter Friedhof Höfingen, Ehrenmal, 8:30 Uhr

Bitte melden Sie sich hier an: info@hoefinger-heimat-und-kulturverein.de.
Kosten entstehen keine.

Besichtigung der KZ-Gedenkstätte Leonberg am 20.05.2021

Der Höfinger Heimat- und Kulturverein bietet – zusammen mit der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg – eine Begehung der KZ-Gedenkstätte an.

Sonntag, 20. Juni 2021, um 14.30 Uhr.

Treffpunkt ist in Leonberg direkt vor der Gedenkstätte am alten Autobahntunnel. Einfach die Seestraße bis zum Ende durchfahren. Wenn’s nicht mehr weitergeht – parken. Sie werden empfangen.

Vorgesehen sind ca. 1,5 bis max. 2 Stunden. Je nach Interessenslagen kann verlängert oder verkürzt werden.

Die Begehung ist kostenlos.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bitte bis 13.06. an bei:

Joachim Schütz, Tel.: 07152 22278,    E-Mail: jo.e.schuetz@t-online.de

Sollte man auch den dunklen Seiten der Leonberger Geschichte Zeit und Aufmerksamkeit widmen? Wir denken ja, denn nur durch das Nicht-Vergessen der Schrecken des 3.Reiches lässt sich ein Bollwerk gegen die politische Bewegung nach rechts, zu Nationalismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Demokratiefeindlichkeit aufbauen.

Das KZ vor der Haustüre

In Leonberg an der Seestraße gab es von Frühjahr 1944 bis April 1945 ein Konzentrationslager, eingerichtet für die Fa. Messerschmitt. Im alten Leonberger Autobahntunnel mussten KZ-Häftlinge die Tragflächen für den Düsenjäger Me 262 produzieren: Gelitten haben sie alle, im Lager gestorben sind 389 – und viele hundert mehr, die arbeitsunfähig in Sterbelager verschickt wurden oder auf den Todesmärschen 1945 elend verreckt sind. Heute gibt es am und im Tunnel eine KZ-Gedenkstätte, und eine Ausstellung informiert über Arbeit, Leben und Sterben der 5.000 Männer.

Die Besuchergruppe wird von Joachim Schütz geführt, Mitglied der KZ-Gedenkstätteninitiative. Sie werden erfahren, wo und wie die Häftlinge hausten, wie sie zur ihrer „Arbeitsstätte“ getrieben wurden. Wie Sie hungerten, wie sie bis zur Erschöpfung malochten, wie die Seuchen sie dahinrafften.

Auf dem „Weg der Erinnerung“ gehen wir am Ende der Führung zum Friedhof Seestraße, um hier am KZ-Gräberfeld der Opfer zu gedenken und uns hier Gedanken zu machen über unser Europa, an dem Ewiggestrige zerren und reißen.

(Übrigens: Weitere Veranstaltungen dieser Art können über die Homepage der KZ-Initiative direkt gebucht werden. www.kz-gedenkstaette-leonberg.de

Höfinger „Gruagbank“ im Herdweg gerettet!

Höfinger „Gruagbank“ im Herdweg gerettet!

„Was wurde da gerettet?“, fragt sich vielleicht ein Zugezogener, „etwa eine Bank für Krüge?“. Dem ist aber ganz und gar nicht so.

Diese steinernen Bänke erinnern daran, wie vom 16. bis zum 19. Jahrhundert Lasten von Menschen befördert wurden. Die Boten – der „Bott“ oder die „Botte“ – trugen sie in Körben auf dem Kopf oder dem Rücken von Ort zu Ort. Sie mussten gut zu Fuß sein und stramm laufen, sodass ihre Tätigkeit sogar sprichwörtlich wurde: „Der lauft wia a Bott“ galt für jemanden, der flink unterwegs war. Damit für eine nötige Ruhepause die Last problemlos ab- und wieder aufgenommen werden konnte, wurden an geeigneten Punkten der Verbindungswege „Gruagbänke“, also Bänke zum Ausruhen aufgestellt. In der Regel bestand die „Gruagbank“ aus einer steinernen höheren Lastenablage in Kopf- oder Schulterhöhe und einem niedrigeren Teil in Sitzhöhe. Die Sitzbänke wurden oft auch aus Holz gefertigt, solche sind dann im Lauf der Zeit zerfallen und verschwunden.

So können wir nun oft, wie im Höfinger Herdweg und an der Hirschlander Straße unterhalb des Ortsausgangs, nur noch die steinernen Überreste sehen. Diese „Gruagstätten“, materielle Zeugen unserer Kulturgeschichte, stehen unter Denkmalschutz. Die in Höfingen an den genannten Stellen sichtbaren Exemplare zeigen ihre ursprüngliche Funktion nur undeutlich. Während an der Hirschlander Straße wohl nur die Sitzbank einer größeren „Gruagstatt“ erhalten ist, könnte das im Herdweg eingefallene und wieder aufgerichtete Ensemble die Lastenablage darstellen. Die Wiedererrichtung zeigt aber vermutlich nicht die ursprünglichen Verhältnisse: Die Höhe der Steinplatte ist für eine Bank entschieden zu hoch, für die Lastenablage aber etwas zu niedrig.

Georg Siegert vom Höfinger Heimat- und Kulturverein entdeckte schon vor einiger Zeit, dass die „Gruagbank“ im Herdweg zusammengebrochen war. Bereits vor etwa 30 Jahren wurde unter seiner Leitung die Ortshistorische Karte Höfingen vom damaligen Heimatverein Höfingen erstellt, und die dort verzeichneten historischen Gebäude und Denkmäler wurden mit Schildern,  die eine kurze Beschreibung der Objekte enthalten, versehen. Aus dieser Verantwortung heraus wandte er sich an die Stadtverwaltung, um die zusammengebrochene „Gruagbank“ im Herdweg wieder aufrichten zu lassen. Nach mehreren Anläufen und mit hartnäckiger Unterstützung durch Gisela Jänchen, konnte so gemeinsam die Rettung der „Gruagbank“ für die Nachwelt erreicht werden.

Höfinger Heimat- und Kulturverein
Barbara Scheyhing  07152/27989

ABGESAGT! Schloss Rosenstein (Naturkundemuseum) Stuttgart, Führung am 21.03.2020

!ABGESAGT!

Besichtigung mit Führung im Schloss Rosenstein (Naturkundemuseum) Stuttgart
am Samstag, 21.03.2020

Natur begegnet Kultur
Wir laden Sie zu einer Führung der biologischen Ausstellung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart in das mitten im Park gelegene Schloss Rosenstein ein.

Die Ausstellung gliedert sich in fünf ganz unterschiedlich gestaltete Bereiche:

  • Evolution: Wie wird die Geschichte des Lebens entschlüsselt? Antworten dazu rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten.
  • Vielfalt des Lebens: die Ordnung des Lebendigen: Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Pflanzen- und Tiergruppen von der Alge bis zum Menschen.
  • Heimische Lebensräume: Ein „begehbares Bestimmungsbuch“, in dem Sie die Tierwelt Südwestdeutschlands kennen lernen.
  • Säugetiere des Meeres: Wale, Robben und Sirenen rund um den beeindruckenden 13 Meter langen Seiwal.
  • Lebensräume der Erde: Fünf aufwendig inszenierte Säle, eine Reise durch die großen Landschaftszonen der Erde von den tropischen Regenwäldern bis in die Eiswüsten der Polargebiete.

Zusätzlich bietet der Nachmittag die Gelegenheit, die Große Sonderausstellung „RIESIG im Meer“ zu besichtigen.

Treffpunkt 13:45 Uhr, Haupteingang am Schloss Rosenstein
Kosten: 12 €, Verbindliche Anmeldung bis 13.03.20 bei Georg Siegert, Tel. 07152-3353881

Lage: Im Rosensteinpark oberhalb des zoologischen Gartens Wilhelma.
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Straßenbahnlinie U1, U2, U11, U14: Halt „Mineralbäder/Naturkundemuseum“
Anfahrt mit dem Auto: Parkhaus Wilhelma, 70376 Stuttgart

Grenzstein-Wanderung um Höfingen am 07.03.2020

Grenzstein-Wanderung um Höfingen
am Samstag, den 07. März 2020 mit Dr. Jost Wendler.

Unterwegs auf der Gemarkungsgrenze.

Wegstrecke: ca. 9 km auf zum Teil unbefestigten Wegen.

Gehzeit: 2,5 – 3 Std.

Empfohlen wird gutes Schuhwerk und eventuell Regenschutz.

 

Treffpunkt: Parkplatz Höfinger Bädle, 8:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten entstehen keine.

Wollspinnen – Tag der offenen Tür am 11.01.2020

Am Samstag, 11.01.2020 von 12 bis 17 Uhr veranstaltet die Wollspinngruppe des Höfinger Heimat- und Kulturvereins einen Tag der offenen Tür im Alten Rathaus von Höfingen.
Kommen Sie an diesem Tag vorbei und schauen Sie uns über die Schulter. Sie möchten es gerne selbst versuchen? Kein Problem wir helfen Ihnen dabei.

Das Spinnen von Wolle ist eine der ältesten Handwerkstechniken in der Menschheitsgeschichte. Heute erfreut es sich wieder zunehmender Beliebtheit, denn die Tätigkeit hat in ruhiger Umgebung meditativen Charakter. In der Gruppe lassen sich dagegen in unterhaltsamer Atmosphäre – wie in den Spinnstuben früherer Zeit – Erfahrungen und Tipps austauschen.

Im Höfinger Heimat- und Kulturverein trifft sich eine Gruppe von Frauen aller Altersgruppen regelmäßig jeden 2. Samstag im Monat von 12 bis 17 Uhr, um gemeinsam Wolle zu verspinnen und daraus Jacken, Schals, Handschuhe, Socken oder Stulpen zu stricken. Einzelne Mitglieder häkeln auch Entrelacdecken. Bei mitgebrachtem Essen tauschen die Mitglieder Tipps aus und teilen ihr Wissen gerne auch mit Neueinsteigern.

Ergänzend veranstaltet die Spinngruppe an weiteren Tagen Filz- und Färbekurse, macht Exkursionen zu Schaf- und Alpakahaltern oder zur Schafschur in der näheren Umgebung.

Veranstaltungsort: Altes Rathaus, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Kontakt: Elke Rommel  07152/29139

Eintritt frei.